Floating Begriffe

Begriffe rund ums Floaten kurz erklärt

Epsomer Bittersalz – Magnesiumsulfat . Eine Floatingsole besteht aus 20-23% Epsomer Bittersalz. Magnesium reduziert Entzündungen und verbessert die Funktionalität der Muskeln und der Nerven. Sulfat wiederum ist wichtig für die Strukturierung des Gehirngewebes und der Gelenkproteine, es hilft außerdem bei der Nährstoffaufnahme und hilft dem Körper dabei Giftstoffe auszuleiten. Es klingt unglaublich, aber etwa die Hälfte der Bevölkerung der Industrienationen leidet mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit  an Defiziten bei Magnesium und/oder Sulfat. Kaum zu glauben, dass so etwas Einfaches wie Epsom Salz beide dieser Defizite beheben kann. Neuere Studien zeigen, dass v.a. Magnesium besser über die Haut als über den Magen aufgenommen wird. (Quelle: http://www.epsomsalz.de/02/epsom-salz-2/)

Floatingpool – Im Gegensatz zu den Floatingtanks, in denen nur eine Person floaten kann, ist der Pool groß genug für 2 Personen und ist generell großzügiger v.a. in der Höhe gebaut.

Forschung – seit Jahren werden die Benefits des Floatens im Rahmen von Gesundheitsprävention erforscht. Einen Überblick über die Studien findet man hier http://www.floating-verband.de/drupal/online-bibliothek

Hygiene – die Qualität der Sole wird durch die Richtlinie der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen (Richtlinie DGfdB R 65.11) festgelegt und deren Einhaltung wird regelmäßig über die örtlichen Gesundheitsämter überprüft.

Isolationstank – Wurde 1954 von John C. Lily entworfen. Er ist der Urtyp aller Floatinganlagen. Es geht um die Abschaltung aller Umgebungsreize, die unser Gehirn normalerweise verarbeiten muss. Lily hat als Neurowissenschaftler eingehend erforscht, wie unser Gehirn auf eine Umgebung ohne jeden Reiz reagiert.

John Cunningham Lilly  – der Erfinder des Floatens (* 6. Januar 1915 in St. Paul, Minnesota; † 30. September 2001 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Neurophysiologe. Bekannt wurde Lilly zunächst durch seine Forschungsarbeiten über Delfine und deren Sprache. Später versuchte er – hauptsächlich im Selbstversuch – mit Hilfe des Floating, LSD und anderer Drogen wie Ketamin menschliche Bewusstseinsebenen zu erkunden. Als Erklärungsmodell benutzt er dabei den sogenannten menschlichen Biocomputer. (Quelle: Wikipedia)

Samadhi-Tank – dieser Begriff wurde in den 60iger Jahren von Prof. Ewald zum Isolationstank geprägt, da er auf die erweiterten Bewusstseinszustände hinweist, die das regelmäßige Floaten (ähnlich der Mediation) erreicht

Schwebebad – der deutsche Begriff für eine Floatinganlage

Sensorische Reizdeprivation – der Entzug (Deprivation) von sensorischen Reizen (also Sinneseindrücken).  Wird der Mensch vollständig von Außenreizen abgeschirmt, können sich Halluzinationen und ein verändertes Bewusstsein einstellen. Reizdeprivation kann für neurologische und psychologische Experimente oder zur Bewusstseinserweiterung eingesetzt werden, zum Beispiel mittels eines Isolationstanks. (Quelle Wikipedia)

Was bringt Floaten? – Floaten ist die perfekte ganzheitliche Gesundheitsprävention. Einen Überblick über die positiven Wirkungen auf Körper, Geist und Seele findet man hier: http://www.floating-verband.de/drupal/forschung